Friedberg, 06.02.2024
Kein Platz bleibt leer
Kein Platz blieb leer: Die szenische Lesung der Corrective-Recherche hat am Sonntagabend zahlreiche Menschen aus Friedberg in die Stadtkirche gezogen, um zusammen ein klares Zeichen gegen Demokratiefeindlichkeit, politischen Extremismus, Radikalismus, Antisemitismus, Hass und Hetze zu setzen.
Friedbergs Bürgermeister Kjetil Dahlhaus hatte gemeinsam mit seinen Amtsvorgängern Dirk Antkowiak und Michael Keller, Erster Stadträtin Marion Götz sowie der Evangelischen Kirchengemeinde Friedberg zur Teilnahme an der Veranstaltung „Nie wieder ist jetzt – szenische Lesung der Correctiv-Recherche“ aufgerufen.
Die klare Botschaft des Abends: Friedberg steht zusammen für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte. Denn auch in Friedberg sind die Menschen besorgt. Was auf den Geheimtreffen der rechten Szene in Potsdam verhandelt wurde, wurde von Akteuren bei der Veranstaltung in der Stadtkirche teilweise im Wortlaut vorgetragen. Foto- und Filmdokumentation des Recherche-Teams Correctiv waren auf auf einer Leinwand zu sehen.
Viele Gruppen, unterstützten den Aufruf zur Teilnahme als Kooperationspartner.