Fördermittelberatung bringt neue Chancen für die Stadtentwicklung

Im Zentrum des Austauschs stand die Frage, wie Friedberg bestehende und neue Förderprogramme des Landes, des Bundes und der EU noch gezielter nutzen kann, um wichtige Zukunftsprojekte in der Stadt schneller und finanziell effizienter umzusetzen.

Bürgermeister Dahlhaus sieht in dem Gespräch eine wertvolle Orientierung für künftige Maßnahmen: „Ob Stadtentwicklung, Digitalisierung oder nachhaltige Infrastruktur – mit der richtigen Förderstrategie können wir wichtige Impulse für Friedberg setzen und dabei unseren Haushalt spürbar entlasten.“

„Wir schöpfen als Stadt bereits viele Möglichkeiten aus, aber es ist entscheidend, am Ball zu bleiben und regelmäßig zu prüfen, wo noch mehr für Friedberg möglich ist. Die Beratung war nicht nur aufschlussreich, sondern eröffnet uns gleichzeitig neue Wege“, betont Erste Stadträtin Diegel.

Die WIBank ist als Förderbank des Landes Hessen zentraler Partner für kommunale Vorhaben in den Bereichen Infrastruktur, Wirtschaft, Soziales und Wohnen. Die Kommunalberatung unterstützt Städte wie Friedberg dabei, sich im komplexen Förderdschungel zurechtzufinden und maßgeschneiderte Programme zu identifizieren. Die Beratungen sind dabei nicht nur theoretisch, sondern es geht um konkrete Projektansätze und strategische Förderplanung.

Die Stadt Friedberg wird die Ergebnisse des Gesprächs nun intern auswerten und prüfen, in welchen Bereichen sich neue Potenziale kurzfristig und mittel- bis langfristig nutzen lassen. Ziel ist es, Förderzugänge künftig noch effizienter mit den städtischen Planungen zu verzahnen.