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Trennbär macht Station in Friedberg und begeistert Jung und Alt
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, ihr Wissen rund um die Abfalltrennung aufzufrischen. Besonders groß war das Interesse bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern. Mehrere Gruppen aus den städtischen Kindertagesstätten sowie Schulklassen waren eigens auf den Elvis-Presley-Platz gekommen, um an der Aktion teilzunehmen.
Am Glücksrad konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen unter Beweis stellen. Fragen wie „In welchen Glascontainer gehört eine blaue Flasche?“ oder „Müssen Joghurtbecher vor der Entsorgung ausgespült werden?“ sorgten für Spannung und regten zum Mitmachen an. Dabei zeigte sich, dass viele Kinder und Erwachsene bereits gut über die richtige Mülltrennung informiert sind – und gleichzeitig noch einiges dazulernen konnten.
Organisiert wurde die Veranstaltung von der Stabsstelle Sauberes Friedberg. Vor Ort waren neben den Mitarbeitern der Stabsstelle auch die Erste Stadträtin Christine Diegel.
„Es freut uns sehr, dass Friedberg Teil dieser deutschlandweiten Kampagne sein durfte. Viele Bürgerinnen und Bürger haben die Chance genutzt, sich über die richtige Mülltrennung zu informieren. Die große Resonanz zeigt, wie wichtig das Thema den Menschen ist“, zog Diegel ein positives Fazit.
Ein besonderer Publikumsmagnet war das Maskottchen der Kampagne. Der Trennbär tanzte mit den Kindern, verteilte gute Laune und stand für zahlreiche Erinnerungsfotos bereit. Ob Kindergartenkind, Schulklasse oder Erwachsene – kaum jemand ließ sich die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto entgehen.
Die Veranstaltung machte deutlich, dass Umweltbildung auch mit Spaß und Bewegung vermittelt werden kann. Gleichzeitig setzte Friedberg ein sichtbares Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und einen bewussten Umgang mit Ressourcen im Alltag.

